Zwei neue JBL-Bluetooth-Lautsprecher im Alltagstest: Xtreme 5 vs. Go 5
Endlich ist es soweit: JBL hat die fünfte Generation seiner beliebten Lautsprecher-Serien vorgestellt. Ich durfte den Xtreme 5 und den Go 5 vorab testen und verrate dir, wer womit glücklich wird. Denn eines vorweg: Zwei unterschiedlichere Geschwister kann man sich kaum vorstellen.
Fangen wir mit dem Kleinen an – dem JBL Go 5. Das Ding ist wirklich winzig. Es passt problemlos in jede Jackentasche, und die integrierte Schlaufe macht ihn zum perfekten Begleiter für den Rucksack. Ich habe ihn eine Woche lang auf meinen täglichen Wegen mitgenommen: in der Bahn, im Park, sogar beim Duschen (IP68 sei Dank!). Der Sound ist für die Größe erstaunlich. JBL verspricht zehn Prozent mehr Lautstärke als beim Go 4 – das merkt man. Klar, Bass ist hier nicht riesig, aber die Mitten und Höhen sind sauber. Das Highlight für mich ist die AirTouch-Funktion: Ein Kollege hatte auch einen Go 5 dabei, wir haben die beiden einfach kurz aneinandergehalten – schon waren sie als Stereo-Paar verbunden. Kein App-Gefummel, kein langes Suchen. Genial für spontane Picknicks oder Hotelzimmer-Partys. Die Akkulaufzeit von acht Stunden (bis zu zehn mit Playtime Boost) reicht für mehrere Tage Alltagsgebrauch. Die Ambient-Lichtanzeige ist hübsch, aber vor allem praktisch: Sie zeigt sofort, ob der Lautsprecher gekoppelt ist oder der Akku leer wird. Preis: 49,99 Euro – ein echtes Schnäppchen für so viel Mobilität.
Und dann der JBL Xtreme 5. Das ist ein ganz anderes Kaliber. Er ist deutlich größer, schwerer und fühlt sich sofort nach Outdoor-Abenteuer an. Der mitgelieferte Schultergurt ist gut gepolstert, und die flexiblen Haken lassen sich an Zelten oder Ästen befestigen. Ich habe ihn auf eine kleine Gartenparty mitgenommen – und er hat den ganzen Abend durchgehalten. 24 Stunden Laufzeit sind keine Übertreibung, mit Playtime Boost sogar 28 Stunden. Die Schnellladung hat mich überrascht: Zehn Minuten an der Steckdose gaben mir wirklich zwei Stunden extra Musik.
Klanglich ist der Xtreme 5 eine ganz andere Liga. Zwei Hochtöner plus integrierter Subwoofer liefern einen satten, raumfüllenden Sound. Der AI Sound Boost regelt die Lautstärke intelligent nach oben, ohne dass es sofort verzerrt. Besonders cool: Der Smart-EQ-Modus erkennt automatisch, ob du gerade Musik hörst oder einen Podcast. Bei Sprachinhalten werden die Mitten angehoben, bei Musik mehr Bass und Höhen. Das funktioniert erstaunlich gut. Auch die sechs Lichtmodi (ich bin ein Fan von „Neon“) sorgen für Partystimmung – aber wer will, kann sie auch komplett ausschalten.
Die Konnektivität bei beiden Modellen ist top: Bluetooth 6.0, Auracast zum Koppeln mit anderen JBL-Boxen, und sogar verlustfreies USB-C-Audio. Letzteres habe ich mit einem High-Res-Streaming-Dienst getestet – die Detailtreue war beeindruckend, auch wenn die meisten Nutzer wohl bei Bluetooth bleiben.
Fazit: Der Go 5 ist der ideale Begleiter für alle, die einen fast schon vergessbaren Lautsprecher für unterwegs suchen. Er ist günstig, robust und klingt gut für seine Größe. Der Xtreme 5 richtet sich an Partymenschen, Camper und alle, die einfach viel Pegel und Ausdauer brauchen. 349,99 Euro sind nicht wenig, aber für das Gebotene ein fairer Preis. Meine Empfehlung: Wer nur ab und zu draußen Musik hört, greift zum Go 5. Wer regelmäßig Garten- oder Strandpartys schmeißt, investiert in den Xtreme 5. Beide kommen am 15. April 2026 in den Handel – ich werde mir den Go 5 sofort holen, der Xtreme 5 wandert auf die Wunschliste.
Fangen wir mit dem Kleinen an – dem JBL Go 5. Das Ding ist wirklich winzig. Es passt problemlos in jede Jackentasche, und die integrierte Schlaufe macht ihn zum perfekten Begleiter für den Rucksack. Ich habe ihn eine Woche lang auf meinen täglichen Wegen mitgenommen: in der Bahn, im Park, sogar beim Duschen (IP68 sei Dank!). Der Sound ist für die Größe erstaunlich. JBL verspricht zehn Prozent mehr Lautstärke als beim Go 4 – das merkt man. Klar, Bass ist hier nicht riesig, aber die Mitten und Höhen sind sauber. Das Highlight für mich ist die AirTouch-Funktion: Ein Kollege hatte auch einen Go 5 dabei, wir haben die beiden einfach kurz aneinandergehalten – schon waren sie als Stereo-Paar verbunden. Kein App-Gefummel, kein langes Suchen. Genial für spontane Picknicks oder Hotelzimmer-Partys. Die Akkulaufzeit von acht Stunden (bis zu zehn mit Playtime Boost) reicht für mehrere Tage Alltagsgebrauch. Die Ambient-Lichtanzeige ist hübsch, aber vor allem praktisch: Sie zeigt sofort, ob der Lautsprecher gekoppelt ist oder der Akku leer wird. Preis: 49,99 Euro – ein echtes Schnäppchen für so viel Mobilität.
Und dann der JBL Xtreme 5. Das ist ein ganz anderes Kaliber. Er ist deutlich größer, schwerer und fühlt sich sofort nach Outdoor-Abenteuer an. Der mitgelieferte Schultergurt ist gut gepolstert, und die flexiblen Haken lassen sich an Zelten oder Ästen befestigen. Ich habe ihn auf eine kleine Gartenparty mitgenommen – und er hat den ganzen Abend durchgehalten. 24 Stunden Laufzeit sind keine Übertreibung, mit Playtime Boost sogar 28 Stunden. Die Schnellladung hat mich überrascht: Zehn Minuten an der Steckdose gaben mir wirklich zwei Stunden extra Musik.
Klanglich ist der Xtreme 5 eine ganz andere Liga. Zwei Hochtöner plus integrierter Subwoofer liefern einen satten, raumfüllenden Sound. Der AI Sound Boost regelt die Lautstärke intelligent nach oben, ohne dass es sofort verzerrt. Besonders cool: Der Smart-EQ-Modus erkennt automatisch, ob du gerade Musik hörst oder einen Podcast. Bei Sprachinhalten werden die Mitten angehoben, bei Musik mehr Bass und Höhen. Das funktioniert erstaunlich gut. Auch die sechs Lichtmodi (ich bin ein Fan von „Neon“) sorgen für Partystimmung – aber wer will, kann sie auch komplett ausschalten.
Die Konnektivität bei beiden Modellen ist top: Bluetooth 6.0, Auracast zum Koppeln mit anderen JBL-Boxen, und sogar verlustfreies USB-C-Audio. Letzteres habe ich mit einem High-Res-Streaming-Dienst getestet – die Detailtreue war beeindruckend, auch wenn die meisten Nutzer wohl bei Bluetooth bleiben.
Fazit: Der Go 5 ist der ideale Begleiter für alle, die einen fast schon vergessbaren Lautsprecher für unterwegs suchen. Er ist günstig, robust und klingt gut für seine Größe. Der Xtreme 5 richtet sich an Partymenschen, Camper und alle, die einfach viel Pegel und Ausdauer brauchen. 349,99 Euro sind nicht wenig, aber für das Gebotene ein fairer Preis. Meine Empfehlung: Wer nur ab und zu draußen Musik hört, greift zum Go 5. Wer regelmäßig Garten- oder Strandpartys schmeißt, investiert in den Xtreme 5. Beide kommen am 15. April 2026 in den Handel – ich werde mir den Go 5 sofort holen, der Xtreme 5 wandert auf die Wunschliste.
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