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Das iPhone Air – Der geheime Tipp für alle, die auf Schlankheit und KI setzen

Während die Pro‑Modelle die Speerspitze bilden, hat Apple mit dem iPhone Air ein völlig neues Konzept erschaffen, das viele überraschen dürfte. Das Gehäuse ist so dünn wie bei keinem anderen Marken‑Smartphone zuvor – ein Meisterstück ingenieurtechnischer Finesse. Doch das Air ist weit mehr als ein Designobjekt; es kombiniert Leichtigkeit mit einer Ausstattung, die es zum heimlichen Favoriten für alle macht, die Wert auf moderne KI‑Funktionen legen. Denn mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher ist es das günstigste iPhone, das das leistungsstarke KI‑Modell von Apple in voller Pracht ausführen kann – insbesondere die verbesserte Diktierfunktion von Siri AI profitiert davon. Das normale iPhone 17 muss hier mit 8 GB RAM Abstriche machen, was in den kommenden Jahren zunehmend spürbar werden könnte. Um die extrem schlanke Bauweise zu erreichen, hat Apple einige Kompromisse eingegangen: Statt drei Kameras sitzt auf der Rückseite nur eine einzige Linse – auf Ultraweitwinkel und Telezoom muss der Nutz...

Die klügsten Kaufentscheidungen 2026 – Von der Oberklasse bis zum Schnäppchen

Die Flut an neuen Smartphones im ersten Halbjahr 2026 war überwältigend, doch dank der verschärften COMPUTER BILD-Tests lässt sich klarer denn je sagen, wo das meiste Geld für die beste Leistung steckt. Wer nach dem absoluten König greifen will, kommt am Samsung Galaxy S26 Ultra nicht vorbei – es ist das schnellste, sicherste und insgesamt ausgereifteste Gerät. Aber nicht jeder braucht ein 1.500-Euro-Flaggschiff, und genau hier glänzt die neue Testlandschaft mit klaren Preistipps, die zeigen, dass auch für 300 oder 500 Euro echte Perlen zu finden sind. Im Preissegment bis 500 Euro setzt sich das Honor 400 Pro an die Spitze. Es ist nicht nur schick und fühlt sich hochwertig an, sondern bietet eine Rundum-Ausstattung, die in diesem Preispunkt selten ist: hohes Tempo, gute Fotos, schnelles Laden – kabelgebunden wie kabellos. Besonders beeindruckte die KI-gestützte Bild-zu-Video-Funktion, die aus Standbildern lebendige Kurzclips generiert. Allerdings ist dieser Dienst nur für einen Testz...

Zwei neue JBL-Bluetooth-Lautsprecher im Alltagstest: Xtreme 5 vs. Go 5

Endlich ist es soweit: JBL hat die fünfte Generation seiner beliebten Lautsprecher-Serien vorgestellt. Ich durfte den Xtreme 5 und den Go 5 vorab testen und verrate dir, wer womit glücklich wird. Denn eines vorweg: Zwei unterschiedlichere Geschwister kann man sich kaum vorstellen. Fangen wir mit dem Kleinen an – dem JBL Go 5. Das Ding ist wirklich winzig. Es passt problemlos in jede Jackentasche, und die integrierte Schlaufe macht ihn zum perfekten Begleiter für den Rucksack. Ich habe ihn eine Woche lang auf meinen täglichen Wegen mitgenommen: in der Bahn, im Park, sogar beim Duschen (IP68 sei Dank!). Der Sound ist für die Größe erstaunlich. JBL verspricht zehn Prozent mehr Lautstärke als beim Go 4 – das merkt man. Klar, Bass ist hier nicht riesig, aber die Mitten und Höhen sind sauber. Das Highlight für mich ist die AirTouch-Funktion: Ein Kollege hatte auch einen Go 5 dabei, wir haben die beiden einfach kurz aneinandergehalten – schon waren sie als Stereo-Paar verbunden. Kein App-Ge...

Kein Quantensprung, aber kluge Differenzierung – Die Motorola Razr 70-Serie im Check

Motorola hat mit dem Razr 70 Ultra, dem Razr 70 Plus und dem Razr 70 die nächste Runde seiner Klappsmartphone-Offensive gestartet. Nach erstem Eindruck führt der Hersteller die Reihe konsequent fort, ohne große Sprünge zu wagen. Das ist weder überraschend noch enttäuschend – denn in einem reifenden Faltmarkt kommt es auf solide Evolution und klare Positionierung an. Das Basismodell Razr 70 für 869 Euro ist vor allem als vergleichsweise günstiger Einstieg ins Foldable-Segment interessant. Technisch wirkt es jedoch eher wie eine klassische Modellpflege: Der MediaTek Dimensity 7450X ist solide, aber nicht hochmodern, das 6,9-Zoll-AMOLED-Innendisplay kennt man aus Vorgängern. Wer einfach ein Klappgerät ohne Schnicksack sucht, liegt hier richtig. Allerdings sollte man keine Spitzenleistung erwarten – das Gerät ist als Alltagsbegleiter für preisbewusste Nutzer konzipiert, die erstmals ein faltbares Smartphone ausprobieren möchten. Spannender ist das Razr 70 Plus (1.149 Euro). Es trifft erne...

Weitere Systemanpassungen in iOS 27 – Wetter, Safari und Bedienoberfläche

Neben der umfassenden Überarbeitung der Kamera-App bringt iOS 27 eine Reihe weiterer Verbesserungen und Anpassungen mit sich. Apple arbeitet daran, das Betriebssystem in vielen Details zu verfeinern – von der Wetter-App bis hin zur Suchfunktion in Musik- und Podcast-Anwendungen. Ein Blick auf die geplanten Neuerungen zeigt, dass der Konzern sowohl auf Präzision als auch auf Benutzerfreundlichkeit setzt. Beginnen wir mit der Wetter-App. Sie gehört zu den am häufigsten genutzten Bordmitteln auf dem iPhone, und Apple möchte sie noch genauer machen. Laut Bericht sollen lokale Daten wie Temperatur, Regenwahrscheinlichkeit, Luftfeuchtigkeit und Windgeschwindigkeit künftig präziser dargestellt werden. Dies deutet auf eine verbesserte Datenquellenanbindung oder eine feinere regionale Auflösung hin. Gerade für Vielreisende oder Menschen, die auf aktuelle Wetterinformationen angewiesen sind, wäre dies ein willkommenes Upgrade. Zudem ist denkbar, dass Apple auch die Vorhersagemodelle überarbeit...

Lieferengpässe, Preiserhöhungen oder Modellstreichung? Apples schwierige Wahl

Die überraschend hohe Nachfrage nach dem MacBook Neo zwingt Apple zu einer grundlegenden Neuausrichtung seiner Produktionsstrategie. Wie Tim Culpan in seinem Bericht darlegt, hatte das Unternehmen ursprünglich fest eingeplant, die vorhandenen Bestände an A18-Pro-Chips mit defektem GPU-Kern durch die Produktion von sechs Millionen Neo-Einheiten vollständig zu räumen. Doch der Riesenerfolg des günstigen Notebooks hat diese Rechnung durcheinandergebracht. Nun stehen die Verantwortlichen vor mehreren möglichen Szenarien, von denen keines wirklich ideal ist. Die erste und naheliegendste Lösung wäre eine Wiederaufnahme der Chip-Produktion. Die fraglichen A18-Pro-Chips wurden ursprünglich von TSMC, dem weltweit führenden Halbleiterauftragsfertiger, hergestellt. Allerdings ist TSMC bekannt dafür, hoch ausgelastet zu sein – die Kapazitäten sind meist Monate im Voraus verplant. Sollte Apple also eine erneute Fertigung der Chips veranlassen wollen, müsste das Unternehmen nicht nur hohe Preise fü...

iPhone Air vs. iPhone 17 Pro – Design-Statements oder maximales Werkzeug?

Mit dem iPhone Air und den Pro-Modellen (17 Pro / Pro Max) bedient  Apple  zwei völlig unterschiedliche Philosophien. Während das Air auf Eleganz und Leichtigkeit setzt, liefern die Pro-Geräte das technisch Machbare für anspruchsvolle Kreative. Das  iPhone Air  (ab 869 €, 256 GB) ist mit 165 g und einem extrem dünnen Gehäuse das leichteste und eigenständigste Modell. Das 6,5-Zoll-OLED mit 120 Hz ProMotion sieht hervorragend aus, und die matten Glasfarben (etwa Lichtgold oder Himmelblau) wirken edel. Der A19-Pro-Chip mit 5-Kern-GPU drosselt unter Dauerlast jedoch gelegentlich, da das dünne Gehäuse weniger Wärme ableitet. Die einzelne 48-MP-Kamera liefert natürliche Farben, schwächelt aber bei Gegenlicht und Nachtaufnahmen. Die Akkulaufzeit (bis 27 Std.) reicht für einen Tag, aber nicht für intensive Nutzung. Das Air ist das perfekte Smartphone für Designliebhaber, die Stil über maximale Laufzeit oder Kameravielfalt stellen. Die  Pro-Modelle  (iPhone 17 Pro a...