Preiswert und gut: iPhone 16e, 16, 17e und gebrauchte Klassiker
Nicht jeder braucht das neueste Pro-Modell. Apple bietet auch Einsteiger- und Mittelklasse-iPhones, die kaum Wünsche offenlassen. Besonders das iPhone 16e, das normale iPhone 16 sowie das iPhone 17e sind interessante Optionen. Und wer noch tiefer in die Tasche greifen muss, findet bei älteren Modellen wie iPhone 14, 13 oder 12 echte Schnäppchen – vor allem gebraucht oder refurbished.
Das iPhone 16e ist der offizielle Einstieg in die aktuelle Generation. Optisch erinnert es ans iPhone 14, aber innerlich steckt der Apple A18-Prozessor mit 8 GB RAM – genug für Apple Intelligence und das neue Siri. Die Akkulaufzeit ist sogar länger als beim iPhone 16. Allerdings fehlen eine Ultraweitwinkelkamera und MagSafe (die magnetische Halterung lässt sich aber per Hülle nachrüsten). Der 90-Tage-Preisdurchschnitt liegt bei 550 Euro – fast 200 Euro günstiger als das normale iPhone 16 damals. Wer auf Kamera-Vielfalt und MagSafe verzichten kann, bekommt hier ein solides Gerät.
Etwa 100 Euro mehr investieren lohnt sich für zwei Alternativen: das iPhone 16 oder das iPhone 17e. Das iPhone 16 (ca. 640 Euro) bietet die volle Ausstattung: Ultraweitwinkel, MagSafe und Ultrabreitband für präzise AirTag-Ortung. Das iPhone 17e hingegen ist die Wahl für alle mit hohem Speicherbedarf. In der 256-GB-Version ist es günstiger als das iPhone 16e mit gleichem Speicher und bringt zusätzlich MagSafe, eine schnellere CPU und längere Akkulaufzeit mit.
Wer noch ältere Modelle in Betracht zieht: Das iPhone 14 als Neuware ist meist teurer als ein iPhone 16e und lohnt nicht, da ihm die Power für zukünftige KI-Funktionen fehlt. Ähnlich sieht es beim iPhone 13 aus. Anders bei gebrauchten oder refurbished Geräten: Ein iPhone 14 unter 400 Euro oder ein iPhone 13 unter 300 Euro sind gute Deals. Ein echtes Schnäppchen unter 200 Euro mit erneuertem Akku ist das iPhone 12. Es besitzt im Gegensatz zum 16e sogar MagSafe-Ladetechnik – allerdings noch den alten Lightning-Anschluss statt USB-C.
Die wichtigste Regel: Für KI (Apple Intelligence) braucht man mindestens ein Modell der 16er-Serie oder das iPhone 15 Pro / Pro Max. Wer nur grundlegende Updates und eine solide Alltagsleistung möchte, ist mit iPhone 12 oder 13 gut bedient. Aber Achtung: Diese älteren Geräte erhalten voraussichtlich nur noch bis iOS 27 (2026) große Updates. Wer langfristig Ruhe haben will, sollte zum iPhone 12 oder neuer greifen – das iPhone 12 war zudem das erste mit 5G.
Zusammenfassend: Das iPhone 16e ist der beste Einstieg für wenig Geld. Das iPhone 16 bietet die vollständige Ausstattung. Das iPhone 17e ist die Speicher-Alternative. Und gebrauchte iPhones 12 bis 14 sind echte Preistipps, wenn man auf KI verzichten kann.
Das iPhone 16e ist der offizielle Einstieg in die aktuelle Generation. Optisch erinnert es ans iPhone 14, aber innerlich steckt der Apple A18-Prozessor mit 8 GB RAM – genug für Apple Intelligence und das neue Siri. Die Akkulaufzeit ist sogar länger als beim iPhone 16. Allerdings fehlen eine Ultraweitwinkelkamera und MagSafe (die magnetische Halterung lässt sich aber per Hülle nachrüsten). Der 90-Tage-Preisdurchschnitt liegt bei 550 Euro – fast 200 Euro günstiger als das normale iPhone 16 damals. Wer auf Kamera-Vielfalt und MagSafe verzichten kann, bekommt hier ein solides Gerät.
Etwa 100 Euro mehr investieren lohnt sich für zwei Alternativen: das iPhone 16 oder das iPhone 17e. Das iPhone 16 (ca. 640 Euro) bietet die volle Ausstattung: Ultraweitwinkel, MagSafe und Ultrabreitband für präzise AirTag-Ortung. Das iPhone 17e hingegen ist die Wahl für alle mit hohem Speicherbedarf. In der 256-GB-Version ist es günstiger als das iPhone 16e mit gleichem Speicher und bringt zusätzlich MagSafe, eine schnellere CPU und längere Akkulaufzeit mit.
Wer noch ältere Modelle in Betracht zieht: Das iPhone 14 als Neuware ist meist teurer als ein iPhone 16e und lohnt nicht, da ihm die Power für zukünftige KI-Funktionen fehlt. Ähnlich sieht es beim iPhone 13 aus. Anders bei gebrauchten oder refurbished Geräten: Ein iPhone 14 unter 400 Euro oder ein iPhone 13 unter 300 Euro sind gute Deals. Ein echtes Schnäppchen unter 200 Euro mit erneuertem Akku ist das iPhone 12. Es besitzt im Gegensatz zum 16e sogar MagSafe-Ladetechnik – allerdings noch den alten Lightning-Anschluss statt USB-C.
Die wichtigste Regel: Für KI (Apple Intelligence) braucht man mindestens ein Modell der 16er-Serie oder das iPhone 15 Pro / Pro Max. Wer nur grundlegende Updates und eine solide Alltagsleistung möchte, ist mit iPhone 12 oder 13 gut bedient. Aber Achtung: Diese älteren Geräte erhalten voraussichtlich nur noch bis iOS 27 (2026) große Updates. Wer langfristig Ruhe haben will, sollte zum iPhone 12 oder neuer greifen – das iPhone 12 war zudem das erste mit 5G.
Zusammenfassend: Das iPhone 16e ist der beste Einstieg für wenig Geld. Das iPhone 16 bietet die vollständige Ausstattung. Das iPhone 17e ist die Speicher-Alternative. Und gebrauchte iPhones 12 bis 14 sind echte Preistipps, wenn man auf KI verzichten kann.
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